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Gegen die Straflosigkeit an den als "Trostfrauen" begangenen Verbrechen.
Für Gerechtigkeit an den Opfern durch Entschädigung, Aufarbeitung und Aussöhnung!

Das japanische Militär verschleppte während des Asien-Pazifik-Krieges (1937-1945) über 200.000 Mädchen und Frauen aus ca. 13 Staaten und zwang sie zur Prostitution in japanischen Militärbordellen. Der Völkerbund prangerte dies damals als völkerrechtlichen Tatbestand der Zwangsprostitution an. Es stellt eine systematische Verletzung von Frauenrechten im Rahmen des Kriegs seitens des japanischen Staates dar.
Das Aktionsbündnis ist nach einer der betroffenen Frauen, einer Aktivistin für deren Rechte, benannt. Es setzt sich für die Forderungen und Rechte der Frauen nach offizieller Entschuldigung und rechtliche Verantwortungsübernahme durch Japan ein; es will ihre Forderungen von Entschädigung, gesellschaftliche Rehabilitation, Aufarbeitung und Dokumentation der Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zur Herstellung.